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Beutezüge in Thüringen
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Ausgangspunkt der Betrachtungen ist das Thüringen der Weimarer Republik und die bereits 1932 erfolgte Machtübernahme in Thüringen durch die Nationalsozialisten. Der Autor konzentriert sich auf militärische Hochtechnologien während des Zweiten Weltkrieges. Thüringen galt in dieser Zeit als relativ sicheres Gebiet. Aus diesem Grunde wurden in dieser Region neuartige Waffen entwickelt und produziert. Im Mittelpunkt der NS-Propaganda standen die als 'Vergeltungswaffen' bezeichnete V1 und die V2. Natürlich geht es auch um Fragen der Nachnutzung der 'Wunderwaffen' durch die Siegermächte. Zu Kriegsende gab es einen regelrechten Wettlauf der Siegermächte um die Hochtechnologien des Dritten Reiches und den damit verbundenen Wissenschaftlern. Erinnert sei dabei u.a. an den ersten einsatzfähigen Düsenjäger der Welt, die Messerschmitt Me 262 und den Nurflügler der Gebrüder Horten, der dem späteren amerikanischen Tarnkappenbomber erstaunlich ähnlich sieht. Für das Alsos-Kommando war damals die Inbesitznahme des Kernforschungslabors in Stadtilm und des Forschungsreaktors Haigerloch bei Hechingen vor den Sowjets bzw. den Franzosen von höchster Priorität. Von Interesse seit Jahrzehnten ist das geheimnisvolle Dreieck: Gotha, Arnstadt und Luisenthal, in dessen Zentrum sich der Truppenübungsplatz Ohrdruf mit einer sehr wechselhaften Geschichte befindet. Einen breiten Raum nehmen die Aktivitäten zu Kriegsende im Jonastal ein. Welche Führungsstäbe sollten in den 25 Stollen ihr Quartier beziehen? Welche Rolle sollte das 'Amt 10' im Jahre 1945 noch spielen? In einem weiteren Kapitel wird - ausgehend von der 'Reichskristallnacht' und der 'Wannseekonferenz' - die wirtschaftliche Ausplünderung der Juden untersucht. Es werden die Mechanismen der Ausplünderung der jüdischen Mitbürger bis hin in die Banktresore der Schweiz anschaulich dargestellt. Große und kleine Nazis, Hitler und Göring an der Spitze, bereicherten sich bereits vor Kriegsbeginn in einem nie gekannten Ausmaß an Kunstgütern wohlhabender Juden. Das beschlagnahmte Kulturgut schmückte die Villen und die Privatsammlungen der Naziprominenz. Während des Krieges plünderten Einsatzgruppen die Museen der besetzten Länder. Mit dem nahenden Kriegsende begannen die hohen Nazis ihre Reichtümer in Sicherheit zu bringen. Viele NS-Schätze wurden nach Thüringen und in den Alpenraum verbracht. In diesem Zusammenhang wird natürlich besonders auf die Untertageverbringung des größten Schatzes der Weltgeschichte unter der Erde in Merkers eingegangen, wo sich in den dortigen Schachtanlagen Goldbarren, große Mengen an Geld verschiedener Währungen und Kunstschätze von Weltgeltung befanden. Die Generale Bradley, Patton und Eisenhower fuhren im April 1945 höchstpersönlich in diese 'Schatzkammer' ein, um das Gold und die Kunstschätze zu bestaunen. Der Autor beschreibt im Folgenden differenziert die Umgangsweise der Siegermächte bezogen auf die aufgespürten Beute- und NS-Schätze, sowie gegenüber den Kunst- und Kulturschätzen im besiegten Deutschland. Ulrich Brunzel verknüpft Lokales, Nationales und Internationales auf seine Weise fließend. Sicher werden auch künftig manche Fragen noch mit einem Fragezeichen versehen bleiben, da eine Reihe von Geheim-Dokumenten zu Kriegsende oder auch später sorgfältig für immer 'entsorgt' wurden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Beutezüge in Thüringen
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Ausgangspunkt der Betrachtungen ist das Thüringen der Weimarer Republik und die bereits 1932 erfolgte Machtübernahme in Thüringen durch die Nationalsozialisten. Der Autor konzentriert sich auf militärische Hochtechnologien während des Zweiten Weltkrieges. Thüringen galt in dieser Zeit als relativ sicheres Gebiet. Aus diesem Grunde wurden in dieser Region neuartige Waffen entwickelt und produziert. Im Mittelpunkt der NS-Propaganda standen die als 'Vergeltungswaffen' bezeichnete V1 und die V2. Natürlich geht es auch um Fragen der Nachnutzung der 'Wunderwaffen' durch die Siegermächte. Zu Kriegsende gab es einen regelrechten Wettlauf der Siegermächte um die Hochtechnologien des Dritten Reiches und den damit verbundenen Wissenschaftlern. Erinnert sei dabei u.a. an den ersten einsatzfähigen Düsenjäger der Welt, die Messerschmitt Me 262 und den Nurflügler der Gebrüder Horten, der dem späteren amerikanischen Tarnkappenbomber erstaunlich ähnlich sieht. Für das Alsos-Kommando war damals die Inbesitznahme des Kernforschungslabors in Stadtilm und des Forschungsreaktors Haigerloch bei Hechingen vor den Sowjets bzw. den Franzosen von höchster Priorität. Von Interesse seit Jahrzehnten ist das geheimnisvolle Dreieck: Gotha, Arnstadt und Luisenthal, in dessen Zentrum sich der Truppenübungsplatz Ohrdruf mit einer sehr wechselhaften Geschichte befindet. Einen breiten Raum nehmen die Aktivitäten zu Kriegsende im Jonastal ein. Welche Führungsstäbe sollten in den 25 Stollen ihr Quartier beziehen? Welche Rolle sollte das 'Amt 10' im Jahre 1945 noch spielen? In einem weiteren Kapitel wird - ausgehend von der 'Reichskristallnacht' und der 'Wannseekonferenz' - die wirtschaftliche Ausplünderung der Juden untersucht. Es werden die Mechanismen der Ausplünderung der jüdischen Mitbürger bis hin in die Banktresore der Schweiz anschaulich dargestellt. Grosse und kleine Nazis, Hitler und Göring an der Spitze, bereicherten sich bereits vor Kriegsbeginn in einem nie gekannten Ausmass an Kunstgütern wohlhabender Juden. Das beschlagnahmte Kulturgut schmückte die Villen und die Privatsammlungen der Naziprominenz. Während des Krieges plünderten Einsatzgruppen die Museen der besetzten Länder. Mit dem nahenden Kriegsende begannen die hohen Nazis ihre Reichtümer in Sicherheit zu bringen. Viele NS-Schätze wurden nach Thüringen und in den Alpenraum verbracht. In diesem Zusammenhang wird natürlich besonders auf die Untertageverbringung des grössten Schatzes der Weltgeschichte unter der Erde in Merkers eingegangen, wo sich in den dortigen Schachtanlagen Goldbarren, grosse Mengen an Geld verschiedener Währungen und Kunstschätze von Weltgeltung befanden. Die Generale Bradley, Patton und Eisenhower fuhren im April 1945 höchstpersönlich in diese 'Schatzkammer' ein, um das Gold und die Kunstschätze zu bestaunen. Der Autor beschreibt im Folgenden differenziert die Umgangsweise der Siegermächte bezogen auf die aufgespürten Beute- und NS-Schätze, sowie gegenüber den Kunst- und Kulturschätzen im besiegten Deutschland. Ulrich Brunzel verknüpft Lokales, Nationales und Internationales auf seine Weise fliessend. Sicher werden auch künftig manche Fragen noch mit einem Fragezeichen versehen bleiben, da eine Reihe von Geheim-Dokumenten zu Kriegsende oder auch später sorgfältig für immer 'entsorgt' wurden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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